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Bildungsinitiative Energiebranche     Druckerfreundliche Version
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Januar 2016
 
 
Bern, 14.01.2016 - Die Schweizer Bauwirtschaft verstärkt ihr Engagement bei der Ausbildung zu Berufen, die zentral für die Umsetzung der Energiestrategie 2050 sind. Zu diesem Ziel haben sich die Branchenverbände in einer Charta verpflichtet, die sie heute Bundesrätin Doris Leuthard an der zweiten Konferenz zur Energiebildung an der Swissbau in Basel übergeben haben. Die Konferenz diente im Übrigen dazu, eine Bilanz zu den Bildungsaktivitäten im Energiebereich zu ziehen. Die vor zwei Jahren lancierte Bildungsinitiative von Bund, Kantonen und Branchenorganisationen zur Verbesserung des Fachkräftemangels im Energiesektor ist auf Kurs.
Bundesamt für Energie
 
 
22.01.2014: Konferenz Energiebildung
 
Rund 7 Mio. Franken will der Bund ab 2014 jährlich in die Aus- und Weiterbildung von Fachkräften der Bereiche Energieeffizienz und erneuerbare Energien investieren, um die Umsetzung der Energiestrategie 2050 zu sichern und die Baubranche fit zu machen für die energetische Sanierung des Gebäudeparks Schweiz.
Die Ausbildungsinitiative soll dazu beitragen, dass Fachkräfte gezielter für die Anforderungen der Bereiche Energieeffizienz und erneuerbare Energien geschult werden. Das entsprechende Massnahmenpaket gab die Bundesrätin Doris Leuthard am 22. Januar nach einer Fachkonferenz am Rande der Basler Swissbau bekannt. Der Fokus liegt in der Aus- und Weiterbildung bereits aktiver Fachkräfte sowie in der Rekrutierung zusätzlicher Berufsleute. Mit koordinierten Aus- und Weiterbildungsmassnahmen sollen die Branchen beim Aufbau der für die Energiestrategie 2050 notwendigen Fachkompetenzen unterstützt werden
Zur Konferenz eingeladen wurden Vertreter aus den Bereichen Bildung, Industrie, Energieversorgung und Bauwirtschaft. Der SIA, vertreten durch den Präsidenten Stefan Cadosch nahm zusammen mit dem SWKI, vertreten durch den Präsidenten Andreas Bayer und dem FGE SIA, vertreten durch den Präsidenten Markus Weber an der Konferenz teil und haben die Interessen der Bau- und Gebäudetechnikbranchen vertreten.
Mit der Initiative reagiert das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) auf den Fachkräftemangel im Sektor Erneuerbare Energien, beim Bau, in der Industrie sowie in der versorgungstechnischen Infrastruktur. Nur wenn die erwähnten Branchen über ausreichenden Nachwuchs verfügten, könne die vom Bundesrat verabschiedete Energiestrategie 2050 auch umgesetzt werden. Vor allem an den Schnittstellen der einzelnen Disziplinen, beispielsweise zwischen Bauhandwerkern und Energietechnikern, drohten Wissenslücken zu entstehen.
 
Unter dem Motto «Kräfte bündeln & sichtbar machen» verabschiedete das Bundesamt für Energie (BFE) innerhalb des UVEK in Kooperation mit der Schweizer Wirtschaft und den wichtigsten Planerverbänden ein sechs Felder umfassendes Massnahmenpaket. Es sieht neben der Erarbeitung von zeitgemässem Schulungsmaterial u.a. die Förderung von Passerellenangeboten und die Entwicklung von Masterstudiengängen vor, wie zum Beispiel der vom SIA angeregte und der ETH Zürich entwickelte Masterstudiengang Integrated Building Systems. Bundesrätin Leuthard freute sich, dass es gelungen sei, beim Ausarbeiten der Energiebildungsinitiative von Energie Schweiz, «so viele verschiedene Branchen und Akteure an einen Tisch zu bringen».
 
 
(Quellenangabe: Text-Auszug aus sia online)
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